Intel Sandy Bridge: richiami notebook, la politica delle marche

  • Commenti (3)
  • Condividi
  • Email
  • Stampa

Foto: Intel Sandy Bridge

Intel ha comunicato che la piattaforma Sandy Bridge ha patito un difetto nella progettazione del chipset della scheda madre e così tutte le marche si sono adoperate per richiamare a sé i notebook così da andare a agire sul problema sul nascere. Grandi colossi come Acer, HP, Lenovo, MSI si stanno muovendo in grande fretta per andare a arginare i danni di questo bug hardware davvero imponente, ahinoi, pur nella sua natura fisica così microscopica. Per fortuna o forse purtroppo buona parte di questi notebook erano ancora in fase di distribuzione o addirittura programmati per un’uscita imminente. Capirete bene l’entità del problema e le sue conseguenze sul mercato in primis di Intel che potrebbe perdere oltre un miliardo di dollari, ma anche di tutti i suoi partner.

Il bug legato a un transistor è subdolo perché si potrebbe avvertire dopo un lungo tempo d’uso e colpirebbe la comunicazione con le unità ottiche o il disco fisso. Le modalità di richiamo e di eventuale rimborso sono abbastanza simili da una società all’altra.

Acer ha richiamato i dispositivi basati su schede madri P67 e H67 su Sandy Bridge mettendo su un sito di supporto per comprendere se il proprio notebook è colpito. In caso affermativo scatta la riparazione gratuita oppure la sostituzione sempre gratuita con un macchinario di pari potenza.

HP si comporterà allo stesso modo, controllando con cura i dispositivi in arrivo come Compaq 8200 e 6200, HP Pavilion dv6t e dv7t con Quad Core. Lenovo richiama i notebook Ideapad Y460P, Y560P, Z570, G470, G570, V370, V470, V570, B470, B570 e i desktop IdeaCentre K330, K330A, B520. MSI sospende le vendite, consiglia di collegare gli HDD alle porte SATA 7 e 8 del controller Marvell SE9128 con i driver necessari e offre la sostituzione/riparazione gratis.

Tempo fa si ipotizzava un richiamo di massa per iPhone 4 per via dell’Antennagate, è avvenuto sul serio per 700.000 notebook HP e soprattutto per le batterie Nokia BL 5C considerate pericolose.

Ven 04/02/2011 da Diego Barbera

Commenta

Ricorda i miei dati

Inviami una e-mail quando ci sono altri commenti

Pubblica commento
Bug 4 febbraio 2011 13:29
Subtract karmaAdd karma

ma questo dug rigaurda anche i pc desktop?

Rispondi Segnala abuso
Smash 4 febbraio 2011 15:32
Subtract karmaAdd karma
Manisha 17 marzo 2012 05:02
Subtract karmaAdd karma

45 von 48 Kunden fanden die fleognde Rezension hilfreich: Mac Book Einladung zum Computer-Erlebnis, 17. Januar 2010Vona0 a0a0 Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers) Ja, auch ich habe es endlich getan und nicht bereut. Neben einem mittlerweile in die Jahre gekommenen Notebook (15,4-Zoll) und einem ca. 1 Jahr alten (auch weidfen) Netbook von Samsung (10,1-Zoll) sollte endlich ein Apple her. Warum ? Das dem System vorauseilende einfache Arbeitsprinzip, das Design, die solide Systemstabilite4t, der gute Ruf von Apple etc. Abweichend von den aktuellen Mac Book Pro-Modellen sollte mein Apple weidf sein. Die Bildschirmgrf6dfe von 13,3-Zoll stellte sich sehr schnell als absolut ausreichend heraus, da die Bildschirmauflf6sung optimal zusammenpasst. Spe4ter kann ansonsten problemlos ein externer Monitor angeschlossen werden. In kfcrzester Zeit habe ich die mir wichtigsten Dateien auf den MAC fcberspielt bzw. einfach auf einer externen Festplatte gelassen, da der MAC problemlos darauf zugreifen kann. Interessant ist das Thema Virenprogramme . Audfer der Aktivierung der Firewall brauche in nun nicht mehr regelme4dfig meine Antivirensoftware zu aktualisieren bzw. diese je4hrlich neu zu kaufen bzw. upzugraden. Die Hersteller dieser Software wollen den MAC-Markt zwar auch erobern und Gefahren beschwf6ren, aber bei umsichtigem Umgang ist ein MAC auch aus meiner bisherigen Recherche bei Fachzeitschriften und Foren relativ geschfctzt. Wer allerdings noch Windows-Systeme mit dem MAC kombiniert oder gar Windows auf dem MAC installiert hat, sollte schon spezielle MAC-Antivirenprogramme (auch kostenlos erhe4ltlich) berfccksichtigen. Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass ein MAC niemals befallen werden kann, aber solange der Marktanteil (noch) im Computermarkt so gering ist (ich glaube ca. 7% aller Computersysteme) ist auch dieses ein gewisser Schutz ffcr MAC-Anwender, dass potentielle Sche4dlinge nicht programmiert werden. Was ist den nun besser im Vergleich zu meinem Windows XP-Rechner bzw. zu meinem Windows 7-Rechner ? Vieles. Z. B. habe ich immer mal wieder Problem mit meiner W-Lan-Verbindung gehabt, es ging auf einmal nicht mehr. Der Router war nicht schuld, trotz sehr gutem Empfangssignal. Alles half nichts (trotz mittlerweile umfe4nglicher PC-Kenntnisse), also Wiederherstellungspunkt aktivieren, dann ging es wieder. Beim MAC lief alles sofort, bisher keine Probleme’. Nun habe ich unter Windows 7 Probleme mit Firefox und einer Antivirensoftware, ich kann nur noch mit dem ebenfalls installierten Internet Explorer surfen ! Aufgrund der regelme4dfigen Angriffe auf diesen Browser, habe ich diesen aber bislang zumeist gemieden. Auf dem MAC nutze ich meistens Safari aber auch Firefox, beide laufen problemlos. Und genau das ist es doch, was man eigentlich will: einschalten und loslegen. Insofern stimmt doch der Ruf der Firma, und daffcr war ich auch gerne bereit, vergleichsweise mehr ffcr den Rechner zu bezahlen, auch wenn die Ausstattung (z. B. nur zwei USB-Anschlfcsse) ffcr heutige Verhe4ltnisse eher dfcrftig ist, oder z.B. beim aktuellen Modell auch kein Firewire-Anschluss mehr vorhanden ist. Das Ganze macht einfach Spadf, die Integration von iTunes macht gerade auf dem MAC Sinn, wenn mein iPod Touch angeschlossen wird, die Synchronisierung erfolgt und die Time Capsule (1 TB) stfcndlich automatisch die neuen Daten sichert. Wer das Phantom der Oper kennt, weidf was ich meine mit Von nun an gibt es kein Zurfcck ; soll heissen: der MAC als Teil einer ganzen Gruppe von Gere4ten und Anwendungen hat mich fcberzeugt. Ein normaler Computer (PC) kann jetzt nicht mehr bestehen mit seinen te4glichen Problemen, z. B. auch bei der Hardwareerkennung bzw. der Dauer. Wer sich ffcr einen MAC entscheidet, wird feststellen, das man das ausgereiftere System erwirbt. Es gibt bei der te4glichen Arbeit aber auch Umstellungen oder Einschre4nkungen, die aber schnell durch andere Vorteile wettgemacht werden. Kauftipp, da Farbe, Design und Technik fcberzeugen kf6nnen ein wahrer Augenschmaus !Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionena0War diese Rezension ffcr Sie hilfreich?a0 | a0

Rispondi Segnala abuso